Sonntag, 2. Juni 2013

Securitate-Methoden in Deutschland, eingeführt und etabliert - "Wer hat Angst vor … Herta Müller? "

 
Wer hat Angst vor … Herta Müller?
Ihre fragile physische Erscheinung wird wohl kaum einem Menschen Furcht einjagen –

doch fürchtet man in gewissen Aufklärer-Kreisen ihre „mächtigen Freunde“ – und neuerdings ihr ergaunertes „Geld“, das an sich schon einige furchtsame Individuen zurückscheucht und zu duldsamer Passivität verdammt.
Geld, mit dem man sich Anwälte, Winkeladvokaten und Klagen vor Gericht leisten kann, korrupte Rezensenten, „Journalisten“ und ganze Heerscharen von Kleingeistern, die sich schon für Brosamen in Diffamierungskampagnen einbinden lassen, wirkt nicht nur an sich, es schafft nicht nur Macht und Einfluss bei Verlagen und in den Medien – es wirkt psychologisch abschreckend und beeindruckt Charaktere, deren Anliegen noch nie der Kampf um höhere Werte war.
Wer sind nun diese mächtigen Freunde der kontrovers diskutierten Schriftstellerin aus dem rumänischen Banat?
Nach langjähriger Aufklärungsarbeit im Kampf gegen opportunistische, rücksichtslose Wendehälse des Kommunismus kenne ich einen ganzen Rattenschwanz von Helfern und Helfershelfern der Lüge, beginnend mit Herta Müllers „Mann fürs Grobe“, Richard Wagner, Schollendichter aus der Truppe des Nicolae Ceausescu, Kommunist und Diktator, bis hin zur großen Schar der Knochennager aus ihrer alten Heimat , in der Regel ehemalige Mitglieder der Rumänischen Kommunistischen Partei Ceausescus, die heute hier in Deutschland - als noch nicht enttarnte 5. Kolonne des Kommunismus – methodisch mit dem weitermachen, was ihnen die Kommunisten beibrachten
mit Lug und Trug,
mit Druckausübung
und Einschüchterung derer, die sich um die Wahrheit bemühen.
Zu meiner großen Enttäuschung hat Deutschland solche Gestalten aufgenommen, sie sogar noch über alle vernünftigen Maße hinaus geehrt und ihnen ein Forum geboten, ihre Lügen öffentlich weiter zu verbreiten.
Herta Müller hat – aus welchen Gründen auch immer – Förderer und Fans, die zweifellos im Kulturbereich und in der Politik an den Hebeln der Macht sitzen und deshalb einiges auch undemokratisch mit Macht durchsetzen können, was anderen Normmalsterblichen versagt bleibt.
Einer dieser – mehr oder weniger uneigennützigen - Mentoren Herta Müllers ist Michael Naumann,
seines Zeichens Publizist und Sozialdemokrat (SPD) und streitbarer Politiker.
Ob er auch als „Freund“ von Herta Müller gelten kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls trat es bisher höchst einseitig parteiisch und vor allem unkritisch für sie seinen verzogen Zögling ein.
Nach meinem Kenntnisstand äußerte sich Michael Naumann zu keiner meiner vielen hundert öffentlich gestellten Fragen zum Lügenwerk der Nobelpreiskandidatin und Nobelpreisträgerin für Literatur im Jahr 2009.
Muss man vor also vor Michael Naumann – diesem Großen Zampano der deutschen Literatur, in der Tat auch Angst haben – wie vor dem bösen Wolf in der Fabel und der dämonisierten Securitate der Herta Müller?
Demnächst werde ich das persönliche Gespräch mit diesem sozialen Demokraten suchen, um das persönlich herauszufinden.
Mal sehen, wie – mein etablierter Kollege als Literatur- und Geisteswissenschaftler sowie als kritisch- differenzierter Journalist, ehemaliger Chefredakteur bei DIE ZEIT und CICERO, darauf reagiert!?
 
Angst und Einschüchterung der Gegner – das sind die Mittel der Diktatur
Besonders moralisch verwerflich ist:
Herta Müller arbeitet mit der Angsterzeugung und der Druckausübung – direkt und indirekt über Anprangerung, Denunziation und Instrumentalisierung in vielfacher Weise und von Anfang an –

so wie sie es im Kommunismus der Ceausescu-Diktatur als Nutznießerin des dortigen Systems kennen und praktizieren gelernt hat – jenseits von Ethos und Moral.
Dieser - der deutschen Öffentlichkeit noch nicht ausreichend bekannt gewordene - Aspekt ist vor allem auf das Versagen der Presse zurückzuführen, auf die unprofessionelle, bisweilen dilettantische Arbeit der Journalisten auch aus Radio und Fernsehen, die in der Regel aus Recherchefaulheit nicht verifiziertes Material in die Welt transportierten, plumpe Gerüchten wie Legenden, somit der subversiven Strategie einer Täuscherin auf den Leim gingen, de facto instrumentalisiert wurden.
Dieser Zustand hält heute noch an.
Wer hat also Angst vor Herta Müller?
Und wer will sich nicht mit Herta Müller anlegen,
genauer gesagt mit „ihrem Netzwerk“,
mit ihren „mächtigen Freunden“ aus der Medienwirtschaft und Politik,
mit ihren obskuren Seilschaften,
mit ihren unfreiwilligen und freiwilligen Helfern und Helfershelfern,
mit ihrem Geld?
Die Liste der Angsthasen ist lang – und sie alle haben „gute Gründe“, um der direkten Auseinandersetzung mit dieser sonderbaren Heroine aus Nitzkydorf im Banat und ihrem Dunstkreis aus dem Wege zu gehen.
Während meiner mehrjährigen Aufklärungsarbeit seit 2005 durfte ich einige aus der Schar der Furchtsamen mehr oder weniger direkt kennenlernen und Tieferes über ihre Beweggründe erfahren, über ihre Haltung, zu kuschen, feige den Schweif zu senken, sich – in das angeblich Unabänderliche – zu fügen, der Macht zu weichen, um der Lüge das Feld zu überlassen –

zum Schaden des Wertesystems unserer Demokratie und der pluralistisch-demokratischen Kultur in diesem Deutschland und Europa.
 
Von Furcht und Angst erfüllt sind folgende – mehr oder weniger unmittelbar betroffene Kreise:
Die Schriftsteller aus Rumänien, aus dem Banat und Siebenbürgen,
die als Informanten der Securitate denunzierten und an den Pranger gestellten Autoren, Journalisten, Wissenschaftler aus der gleichen Region,
die Landmannschaft der Banater Schwaben,
die Evangelische Kirche der Siebenbürger Sachsen,
die Institutsleiter, Journalisten, Schriftsteller gleicher Herkunftsregion sowie diverse Einzelpersonen.
Sie alle haben sich bisher nur halbherzig oder überhaupt nicht zur – von hoher Warte aus vorgetragenen öffentlichen Diffamierung durch Herta Müller zur Wehr gesetzt – aus vielen, sehr unterschiedlichen Gründen.
Nicht nur, weil einige in der kommunistischen Diktatur moralisch versagten, selbst Dreck am Stecken haben, ihre aktuelle Position nicht gefährden wollen, sondern einfach aus existenziellen Motiven, geschwächt und behindert durch Krankheit, aus Rücksicht auf die Familie, auf das gesellschaftlich-soziale Umfeld der in Hetzkampagnen exponierten Familienmitglieder der Betroffenen und schlicht und einfach aufgrund der psychischen Notlage, dem Ansturm der diffamierenden Meute nicht gewachsen zu sein.
Gegenwehr gegen Herta Müllers Mythen und Lügenwelten kam nur von wenigen, namentlich von:
aufrechten Banater Schwaben mit reiner Weste,
also aus der Gruppe derjenigen, die von Anfang an gegen Herta Müllers beleidigende und moralisch fragwürdige, darüber hinaus systemkonforme Literatur kritisch angingen,
von betroffen Siebenbürger Sachsen und Repräsentanten der Evangelischen Kirche
von
antikommunistischen Dissidenten und Bürgerrechtlern während der Ceausescu-Diktatur, wobei allein meine kritischen Beiträge zur Debatte mehrere beachtliche Folianten ergeben würden.
Als letzten Angsthausen aus der langen Reihe derer, die sich nach Herta Müllers Vorstellung, allesamt gegen sie verschworen haben, sticht noch einer hervor, dessen furchtsame Haltung meiner Integrität als Autor und Mensch einen beachtlichen Schaden zu gefügt hat.
Es ist mein Verleger, der sich – nach eigener Aussage – nicht mit einer Nobelpreisträgerin anlegen wollte.
Deshalb lehnte er es ab, den zweiten Band meines Aufklärungswerks „Symphonie der Freiheit“ wie vertraglich vereinbart zu drucken.
Das – zweieinhalb Jahre verspätete - Erscheinen des Buches „Allein in der Revolte“ musste juristisch durchgesetzt werden.
Wäre es rechtzeitig erschienen, hätten findige Germanisten herausfinden können, dass Herta Müller schamlos aus meinem Werk abgeschrieben hat.
Ein Nobelpreis der üblen Art – und wohl der größte Irrtum aller Zeiten in Stockholm – wäre der Welt erspart geblieben.
Genauso wie die vielen von Herta Müller öffentlich diffamierten auf einem beschädigten Ruf sitzen bleiben, so verbleibt mir letztendlich der Schaden, der auf die psychologische Wirkung einer Nobelpreisehrung und des damit verbundenen hohen Preisgeldes mit zurückzuführen ist.
Wer hat also Angst vor … Herta Müller?
Die Liste ist lang – doch die Möglichkeiten der Decouvrierung all dieser Negativphänomene, die einer Negativistin der besonderen Art, zur Macht und zu fragwürdigem Ruhm verhalfen, sind es ebenso.
Ich jedenfalls werde noch an vielen weiteren Stellen mit meiner Argumentation fortfahren wie der stete Tropfen, der letztendlich den Stein höhlt.
 

Dokumente zur Materie: 
 
 
 







 

Was ist Dichtung?
Was ist Erfindung in eigener Sache?
 
 




 
 



 Herta  Müller - von ihren Förderern zur Ikone stilisiert.
 
In diesem Heft äußert sich Verleger Michael Krüger unmittelbar nach der Nobelpreisverleihung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Noch 1984 publizierte die angeblich verfolgte Schriftstellerin Herta Müller
 
im "Neuen Weg", in deutscher Sprache ihre dadaistischen Texte
 
in Bukarest zur Zeit der Ceausescu-Diktatur
 
 
1978 - Richard Wagner, seit  1982 mit Herta Müller verheiratet,
liefert hier seine Propaganda-Aufbau-Lyrik ab,
aus der Sicht eines Genossen der Rumänischen Kommunistischen Partei
 
 
 
 
 
Richard Wagners Partei-Genosse
aus der
Rumänischen Kommunistischen Partei
Nicolae Ceausescu
 
 
 
 
Hier veröffentlichten Richard Wagner und Herta Müller mit dem Segen der KP
- ist das alles schon vergessen?
 
 
 
 
Der Titan der Titanen
Der geliebteste Sohn des Volkes
Der Führer
 






 
Carl Gibson - ein Opus über echten Widerstand im Ceausescu-Kommunismus
 
Hier bediente sich schamlos Herta Müller.
 
Die Germanisten aus Paderborn und Würzburg werden die plagiatsverdächtigen Textstellen sicher bald eruieren und in die Diskussion stellen.
 
 
 
 
 
 Carl Gibson, Philosoph, Historiker,  Bürgerrechtler -
 
seine Kritik an der  Nobelpreisnominierung und der Nobelpreisehrung ging um die Welt - bewirkt hat sie nicht viel.
 
 
 
 
 
 
 
 
  


 

Aus: Carl Gibson, „Die Zeit der Chamäleons“ -



Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen




Motto:


Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!

Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.










Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson in seinem Hauptwerk (in zwei Bänden),

in:





"Symphonie der Freiheit", (2008)

sowie in dem jüngst erschienenen

 "Allein in der Revolte". Eine Jugend im Banat, (2013)













Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel

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